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Markt & Regulierung

Die IBOR Reform ist eine globale Transition, die in unterschiedlichen Ländern und Währungsräumen durch verschiedene Interessensgruppen vorangetrieben wird.

Veränderung auf dem Markt

Während die IBOR-Reform im europäischen Raum vor allem regulatorisch vorangetrieben wird – Stichwort EU-Benchmark-Verordnung – erfolgt die Transition in anderen Währungsräumen überwiegend marktgetrieben. Die bei den Zentralbanken angesiedelten Arbeitsgruppen (Working groups on risk-free rates) befassen sich damit, wie die Transition von den aktuellen Referenzzinssätzen hin zu alternativen Benchmarks gelingen kann.

Basis für diese Transitionsbemühungen sind die von der IOSCO veröffentlichten “Principles for Financial Benchmarks”, die einen globalen Rahmen für zukünftige Referenzzinssätze vorgeben sollen. Wie schnell der Übergang zu den neuen Benchmarks vorangeht und wie Zinssätze langfristiger Laufzeiten auf Basis der Übernacht-Zinssätze abgeleitet werden, ist derzeit noch offen.

Treiber der Reform

Möchten Sie mehr über konkrete Auswirkungen der IBOR-Reform erfahren?

Christian Behm
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Ihr Ansprechpartner für
Risk & Quant Consulting

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