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Trade Surveillance

Technische Fortschritte wie das maschinelle Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) eröffnen neue Möglichkeiten in der Handelsüberwachung.

In den kommenden Jahren werden Aufsichtsbehörden weltweit verstärkt darauf achten, wie Banken mit diesen neuen Technologien umgehen. Gleichzeitig bieten neue Lösungen den Banken die Möglichkeit, ihre Effizienz zu steigern und kostspielige manuelle Prozesse zu reduzieren.

Die Implementierung einer Trade Surveillance-Lösung ist nur der erste Schritt hin zu einer effizienten und konformen Überwachung.
Aufgrund regulatorischer Anforderungen wie der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) in der Europäischen Union sind Banken und Betreiber von Handelsplätzen verpflichtet, Handelsaktivitäten zu überwachen, um manipulatives Verhalten wie Insider-Geschäfte, Front Running, Wash Trades, Layering, Spoofing, usw. zu erkennen. Institutionen und die Toolkits, die sie in der Handelsüberwachung nutzen, müssen sich ständig weiterentwickeln und mit dem technischen Fortschritt und den regulatorischen Anforderungen Schritt halten. Denn neue Technologien beeinflussen den Handel (z.B. den Hochfrequenz- und elektronischen Handel) und das bringt neue Manipulationsmöglichkeiten mit sich.

Die Implementierung einer professionellen Software für die Handelsüberwachung ist nur die Grundlage für die Erfüllung gesetzlicher Auflagen. Viele Systeme leiden unter einem Mangel an Daten, einer suboptimalen Parametrisierung von Warnregeln sowie einer unzureichenden Abdeckung von Anlageklassen (z.B. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Kredite, Devisen und Rohstoffe), Produkten, Märkten, Regionen oder manipulativen Mustern. Diese Probleme führen oft zu einer hohen Zahl von falsch positiven Werten, die untersucht werden müssen und so Ressourcen in den Compliance-Abteilungen beanspruchen. In der Zwischenzeit stellen die Falsch-Negative ein Reputationsrisiko dar und können schwerwiegende Folgen in Form von hohen regulatorischen Sanktionen für mangelhafte Überwachung haben.

Eine ausgefeilte Handelsüberwachung erfordert ein gründliches Verständnis des jeweiligen Geschäftsmodells, das die Grundlage für die individuelle Risikobewertung, die Analyse der regulatorischen Anforderungen in allen relevanten Rechtsordnungen und die Implementierung geeigneter Systeme und Prozesse bildet. Dank der einzigartigen Kombination aus fundierter Kapitalmarktexpertise, regulatorischem Fachwissen und IT-Kompetenz ist LPA bestens gerüstet, um Ihnen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zur Seite zu stehen.

Trade Surveillance

Wir unterstützen Sie bei den folgenden Projekten:

Bedarfsanalyse

Erfassung und Dokumentation von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen für Ihre Handelsüberwachungslösung

Geschäfts- und IT-Konzeption

Gestaltung einer zukünftigen Lösung unter Berücksichtigung aller relevanten technischen, regulatorischen und geschäftsbezogenen Anforderungen

Verbesserung der Überwachungsmodelle

Verbesserung der Warnhinweise durch Optimierung der Warnregeln und ihrer Parametrisierung mittels fundierter Analysen

Optimierung bestehender Prozesse und IT-Systeme

Steigerung der Effektivität und Effizienz der eingesetzten Überwachungsprozesse und IT-Systeme

Anbieterauswahl

Unterstützung im gesamten Prozess von der Erstellung einer Longlist sowie Informations-/Angebotsanfrage samt Antwortauswertung über die Organisation von Präsentationen mit Anbietern bis hin zur endgültigen Entscheidung

IT-Systemimplementierung

Erfolgreiche Systemimplementierung dank unserer Erfahrungen in der Handelsüberwachung in Verbindung mit technischem Know-how und Expertise im Projekt- und Testmanagement

Ihre Kontaktperson

Günther Neurohr

Guenther.Neurohr@L-P-A.com

Joel Ennen

Joel.Ennen@L-P-A.com

Philipp Faulstich

Philipp.Faulstich@L-P-A.com

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