21. Dezember 2016

EMIR: Wertänderung von Derivateportfolios durch Anpassung der CSA-Verträge

In der vergangenen Woche wurde die Delegierte Verordnung zu Risikominderungstechniken für nicht durch eine zentrale Gegenpartei geclearte OTC-Derivatekontrakte im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und tritt somit am 4. Januar 2017 in Kraft. Neben der Einführung einer Initial Margin sehen die Regeln auch Änderungen bezüglich der Variation Margin vor, welche spätestens bis 1. März 2017 von allen finanziellen Gegenparteien und nicht-finanziellen Gegenparteien oberhalb der EMIR-Clearingschwellen umgesetzt werden müssen. Um nach diesem Stichtag weiterhin nicht-geclearte OTC-Derivate abschließen zu können, müssen bestehende CSA-Verträge angepasst oder neue Verträge abgeschlossen werden.

In der aktuellen Ausgabe der LPA News beleuchten wir, welche Wertveränderungen von bestehenden Derivateportfolios sich aus der Anpassung der CSA-Verträgen ergeben.

Wir hoffen, Ihnen mit dem Newsletter eine spannende Lektüre zu bieten. Bitte sprechen Sie uns bei Rückfragen und Diskussionen gerne an.

Hie geht es zum Download der LPA News: CSA Anpassungen

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